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Palais Kranz
(Palais Zierer)

4. Bezirk, Argentinierstr. 27

palais_kranz_neu1.jpg

Der ursprüngliche Initiant zum Bau des Palais war der Bankier Wilhelm Zierer, welcher den Architekten Gustav Korompay mit der Planung beauftragte, welche unter der Leitung des Baumeisters Donat Zifferer in den Jahren 1881/81 realisiert wurde. Das Bauwerk ist das Paradestück Korompays, welcher für die Innenausstattung im Barockstil Viktor Rumpelmayer hinzuzog.

Damals wurde das Gebäude als Gartenpalais erbaut, denn die heutige vielbefahrene Argentinierstrasse war zu der Zeit eine grüne Allee. Später kaufte Dr. J. Kranz die Liegenschaft und liess das Palais im Inneren mitunter von Friedrich Ohmann umgestalten. Um 1910 wurde der Hoftrakt hinzugebaut. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist in dem Palais die russische Handelsvertretung untergebracht.

Das Haus ist dem österreichischen Barock nachempfunden mit Anlehnung an den französischen Stil. Die Beletage wird gekennzeichnet von hohen Fenstern mit Spitzgiebeln.

Das Herz des Gebäudes bildet ein prächtiges Vestibül am Ende einer kurzen Treppe. Auf ionischen Marmorpilastern liegt ein üppig ornamentiertes Spiegelgewölbe mit vier Stuckreliefs mit allegorischen Darstellungen. Ein besonderer Blickfang ist der grosse Salon mit seinen weiss und golden vertäfelten Wänden und einer reich stuckierten Decke mit Gemälden von Tina Blau und Julius Berger. Auch die weiteren Zimmer bestechen mit ihrer wertvollen Ausstattung.

Im E-Book "Wiener Palais", welches hier bezogen werden kann, finden Sie sämtliche auf dieser Webseite beschriebenen (existenten) Palais zusammengefasst. Derzeit ist auf dem Markt keine vergleichbare Publikation erhältlich. Das Dokument wird exklusiv bei Planet-Vienna angeboten.

   


 
 

 

 

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