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Die äussere Erscheinung der
Weissenkirchner Wehrkirche ist einzigartig. Ihre prominente Lage über dem
Dorf, der mächtige Turm und die burgähnliche Mauer, die sie umgibt,
verleihen ihr die Bezeichnung. Die Innenaussstattung aus der Gotik ist bis
auf das Taufbecken und eine Marienstatue verschwunden. Die Kirche erhielt
ihre reiche barocke Ausstattung im 18. Jrh. Zentraler Bestandteil hierbei
ist der mächtige Hochaltar mit einem grosse Ölgemälde, welches vermutlich
von Carl Reslsfeld stammt und Mariae Himmelfahrt zeigt. Die vier grossen
Statuen zeigen die Heiligen Josef, Joachim, Anna und Johannes den Täufer.
Das ovale Gemälde im oberen Teil zeigt Mariae Krönung dar. Der kleinere
Kreuzaltar im Seitenschiff ist nicht minder prachtvoll. Sein Altarblatt
zeigt die Flucht der Soldaten vor dem Kalvarienberg. Die beiden Statuen hier
zeigen Johannes und Maria. Die prächtige Kanzel stammt aus dem Jahr 1742.
Der Orgelprospekt und das Instrument von 1774 wurden im Jahre 2002
umfänglich restauriert.
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