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Pfarrkirche Höflein a.d. Donau


 


Im 12. Jh. wurde an erhöhter Lage über dem Weiler Höflein eine kleine romanische Saalkirche in der Form einer Wehrkirche erbaut. Reste der ehemaligen Wehrmauer sind noch vorhanden. Die der hl. Margareta von Antiochia geweihte Kirche wurde um 1248 dem Stift Klosterneuburg verkauft und diesem um 1399 inkorporiert. Um 1682 wurde das Langhaus vergrössert und im Inneren der Zeit angepasst.

Obwohl das äussere Erscheinungsbild der Höfleiner Pfarrkirche einheitlich erscheint, ist die ursprüngliche Länge der romanischen Kapelle erkennbar. Das Innere ist in zurückhaltendem Frühbarock gehalten, weiss mit grossen Stichkappengewölben und den ursprünglichen Rundbogenfenstern. Das Hauptaugenmerk gilt dem barocken Hochaltar mit bemerkenswertem figuralem Schmuck und einem grossen Altarblatt, das die hl. Margareta zeigt, ihr Anlitz zum Kruzifix gerichtet, zu ihren Füssen ein Drache. Besonders kostbar ist die Figur des Guten Hirten von Giovanni Giuliani (um 1700) an der Südwand.
 


 


 

 

 


 

 

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