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Kardinal Dr. Piffl weihte um 1929 die neue
Klosterkirche der Eucharistiner am Laaer-Berg ein. Die Pläne für den Bau der
Kirche und des Klosters lieferte der Architekt Bruno Buchwieser Senior. In
dieser Funktion blieb die Kirche bis 1947. Zehn Jahre überschneidend, ab
1937, war sie Pfarrkirche der Pfarre Laaer-Berg und blieb dies bis ins Jahr
1986. Heute ist sie Rektoratskirche der Pfarre Laaer-Berg und Hauskirche der
so genannten Neulandschule, welche im ehemaligen Klostergebäude
untergebracht ist. Sie steht unter dem direkten Patrozinium der lieben Frau
vom allerheiligsten Sakrament.
Die Kirche ist ein schlichter Bau ohne Turm mit neoromanischen Formen. Ein
grosser steiler Dreiecksgiebel bildet den Abschluss des Portals gegen oben
hin. Getragen wird er von je zwei Pilastern. Darüber sind fünf kleine
Rundfenster angebracht. Seitlich bestimmen drei Bogenfensterpaare das
Erscheinungsbild. Dem Schiff schliesst sich die runde Apsis an.
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