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Das Kloster mit der Kirche waren
ursprünglich Besitztum des Ordens der Redemptoristinnen. Im Jahre 1908
übernahm der Methodius-Verein die gesamte Anlage und veranlasste
umfassende Änderungen an den Klostergebäulichkeiten. Teile des Klosters
wurden abgebrochen. Um 1922 wurde die Kongregation der Tröster von
Gethsemane neue Besitzerin der Anlage. Im Zweiten Weltkrieg wurde die
Kirche von einer Bombe schwer getroffen, wobei das Presbyterium und der
Hochaltar zerstört wurden.
Das Kircheninnere ist wohlproportioniert und erscheint in einem
angenehmen Licht. Zentrum der Kirche ist die elf Meter breite und acht
Meter hohe Altarwand, auf welcher ein übergrosses Fresko von Josef
Magerle gemalt ist, welches im Jahre 1948 geschaffen wurde und den
Allerheiligsten Erlöser in die Dreifaltigkeit eingefügt zeigt. Neben
Christus befinden sich die schmerzhafte Muttergottes, Johannes der
Täufer, der hl. Josef und die hl. Margaretha Maria Alacoque. |
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