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Die
berühmten Theaterarchitekten
Ferdinand Fellner und
Hermann Hellmer erbauten in den Jahren
1888 bis 1890 für Adolf Ritter von Schenk an der Ecke Theresianumgasse /
Argentinierstrasse ein Palais im Stil der römischen Architektur des 17.
Jrh. Im Jahre 1927 kaufte der spanische Staat das Gebäude und brachte
hier seine Botschaft in Österreich unter. Im Zweiten Weltkrieg wurde das
Palais Schenk von Bomben getroffen und erlitt insbesondere im zweiten
und dritten Stock sowie auch im Umschwung schwere Schäden. Am Ende der
Umkämpfung wurden die Archive und der Rest des wertvollen Mobiliars
geplündert. In der Zeit zwischen 1956 und 1962 wurde das Palais unter
der Leitung des Wiener Architekten R. Krammreiter wiedererrichtet, wobei
man die Fassade weitgehend originalgetreu gestaltete.
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