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Das Palais Landau wurde
in den Jahren 1899 bis 1900 vom Architekten und Ferstel-Schüler Karl
König für Max Landau im Stil der Neorenaissance erbaut. Das Rundbogenportal des schlichten Gebäudes
ist linksseitig platziert. Über den hohen Fenstern der Beletage, welche
bis zum Boden reichen und Balustraden haben, sind Dreiecksgiebel
angebracht. Die Fenster im Sockelgeschoss hingegen sind mit Rundbögen
überdacht, und diejenigen des zweiten Obergeschosses haben so gut wie
keinen Schmuck.. Das Dachgeschoss des kleinen Palais wurde später
hinzugebaut. Heute ist das Palais Landau Sitz der Rumänischen Botschaft.
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