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Um 1831 wurde das Palais
Dobner-Dobenau nach Plänen des Architekten Anton Grünn erbaut. Um 1858
wurde es erweitert und in den Jahren 1861 und 1862 von Konstantin Fürst
zu Hohenlohe übernommen und . Dieser liess die Fassade gestalten wie sie
heute noch ist. Um 1874 wurde das Palais gartenseitig im französischen
Barockstil des 17. Jrh. umgestaltet.
Der leicht hervortretende Mittelrisalit, welcher den Rest des Gebäudes
überragt hat drei Fensterachsen. In seiner Mitte ist das Portal
angebracht, über dem ein kleiner Balkon liegt. Die genannten drei
Fenster werden von Dreiecksgiebeln bekrönt. Die Fenster im Erdgeschoss
sind schmucklos. Auffallend an dem Gebäude ist die reiche
Ornamentierung, welche sich friesartig unter dem Dachsims entlang zieht.
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