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Bau der romanischen Kirche im 13. Jh.; Chor aus dem 14. Jh.
- Im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert
- Ein Erdbeben zerstört im 16. Jh. obere Teile des Turmes mit Helmdach;
Neubau mit Spitzdach
- Um 1725 Errichtung des Portalvorbaus durch Antonio Beduzzi
- Engelsturzgruppe aus Sandstein von Lorenzo Mattielli, ebenfalls von
1725
- Einzigartiger Rokoko-Hochaltar von Jean Baptiste d’Avrange
- Um 1792 Bau der klassizistischen Fassade durch Ernest Koch
- Uraufführung von Mozarts Requiem in der Michaelerkirche
- Kreuzigungsaltar und Triumphbogenaltar um 1823 von Johann Zobel
- Bedeutende Gruft unter der Kirche (Michaelergruft)
Eine ausführliche
Textbeschreibung dieser und anderer Kirchen in Wien finden Sie im eBook
"Wiener Kirchen", das
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bezogen werden kann. Neben der Baugeschichte ist dort zusätzlich jeweils
die architektonische Beschreibung nachzulesen. Derzeit ist auf dem Markt
keine vergleichbare Publikation erhältlich. Das Dokument wird exklusiv
bei Planet-Vienna angeboten.
Die Michaelerkirche
und vor allem die Grüfte in ihrem Untergrund sind ein europaweit
einzigartiges und ganz besonders erhaltenswertes Kulturgut. Leider sind
insbesondere die Grüfte dem Verfall ausgesetzt und müssen dringend
erhalten werden. Deshalb ist die Michaelerkirche auf Spenden angewiesen.
Wenn Sie, liebe(r) Leser(in), zum Erhalt dieses unersetzlichen
Kulturgutes beitragen möchten, so finden Sie
hier
die nötigen Informationen. Herzlichen Dank!
Die Michaelerkirche in ihrer alten Gestsalt um 1724