Lanners Geburtshaus an
der Mechitaristengasse 5 im 7. Bezirk
Das Haus an der
Gumpendorferstrasse 47 im 6. Bezirk.
Lanner wohnte einige Zeit im Vorgängerbau.
Die Mechitaristengasse,
eine kleine, enge und mit Backsteinen besetzte Verbindung zwischen
der Neustiftgasse und der Lerchenfelderstrasse direkt hinter dem
Mechitaristenkloster
Porzellangasse 18 im
9. Bezirk. Hier stand das Haus, in dem am 11. November 1771 Martin
Lanner, der Vater Joseph Lanners, geboren wurde.
Neustiftgasse 51 im 7. Bezirk.
Hier stand bis 1905 das Haus, in dem am
15. Januar 1823 Anna Lanner, die Mutter Joseph Lanners, starb.
Gedenktafel an den Tod Anna Lanners im
Haus an der
heutigen Neustiftgasse 51 im 7. Bezirk.
Lerchenfelderstrasse 58. Hier wohnte Familie Lanner von 1805 bis
1807
Die Kirche St. Ulrich,
wo Joseph Lanner getauft wurde
Lazarettgasse 4 am
Alserbach. Hier stand das Versorgungshaus, in das Joseph Lanner
seinen Vater am 27. Juli 1832 brachte. Im Hintergrund das Allgemeine
Krankenhaus.
An der heutigen
Währinger Strasse 42 stand einst das Bäckenhäusel, ein Siechenhaus,
in dem Joseph Lanners Vater am 29. März 1839 starb.
Gedenktafel für Michael
Pamer, der Vorläufer Joseph Lanners
Gedenktafel in Döbling, wo das
Sterbehaus Lanners stand