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St. Johann Nepomuk Kapelle
2. Bezirk, Obere Donaustrasse bei
der Augartenbrücke

| Baujahr |
1744 |
| Stil |
Barock |
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Patrozinium |
hl.
Johann Nepomuk
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Kurzbeschreibung |
-
Erste Kapelle um 1729 möglicherweise nach Plänen von
Johann Lucas
von Hildebrandt erbaut
- Ursprünglich auf der anderen Seite der Donau
- Ehemals "Schanzelkapelle", da auf dem ehemaligen Gemüsemarkt "Schanzel"
stehend
- Um 1741 demoliert, doch drei Jahre später durch einen gewissen
Kirchlehner wieder errichtet
- Neubau möglicherweise nach Plänen Anton Ospels
- Wegen dem Bau der Salztorbrücke um 1884 abgetragen und am anderen
Donauufer neu errichtet
- Bei Errichtung der Kaiserbadschleuse um 1908 erneut abgetragen, dann
an heutiger Stelle platziert
- Am 29. November 1909 von Weihbischof Gottfried Marschall feierlich
eingeweiht
- Schäden vom Zweiten Weltkrieg durch finanzielle Mittel von Sponsoren
erfolgreich repariert
- In den Jahren 1986/87 durch die Gemeinde Wien generalsaniert
- Heute der Pfarre St. Leopold
zugehörig
- Reiche Ornamentierung, Pilaster und Rundsäulen mit reichen Kapitellen
- Verzierter Dachreiter mit barocken Formen
- Kunstvoll angefertigte Schmiedeeisengitter an den Fenstern und am
Portal
- Deckenfresken im Inneren aus dem Jahre 1908 von Paul Weiss
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Eine ausführliche
Textbeschreibung dieser und anderer Kirchen in Wien finden Sie im eBook
"Wiener Kirchen", das
hier
bezogen werden kann. Neben der Baugeschichte ist dort zusätzlich jeweils
die architektonische Beschreibung nachzulesen. Derzeit ist auf dem Markt
keine vergleichbare Publikation erhältlich. Das Dokument wird exklusiv
bei Planet-Vienna angeboten. |
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