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Franz Lehár - Schön ist die Welt
Handlung, Inhalt
| 1. Akt |
In der Halle des „Hotel
des Alpes“ irgendwo im Tirol um 1930. Der König wünscht sich, dass sein Sohn
Georg die Prinzessin Elisabeth heiraten würde. Um die Erfüllung dieses
Wunsches zu fördern, ist er inkognito zusammen mit seinem Adjudanten Graf
Sascha angereist, wo Herzogin Maria, die Tante Elisabeths, den König und den
Prinzen bereits erwartet. Elisabeth ist jedoch grundsätzlich der
Einstellung, dass sie nur einen Mann heiraten könne, den sie aufrichtig
liebe, und der Prinz ist ohnehin nicht gewillt, Elisabeth zur Frau zu
nehmen. Er ist bereits früher als sein Vater in Tirol angekommen, um
Bergwanderungen zu frönen. Die energische Ablehnung des Heiratsplanes seines
Vaters rührt nicht zuletzt daher, dass der Prinz auf einer seiner
Wanderungen ein reizendes Mädchen kennengelernt hat. Jetzt erblickt er mit
Freuden dieses Mädchen wieder, und es ist niemand anders als Elisabeth. Sie
stellt sich ihm nicht vor, und auch er gibt sich nicht zu erkennen, sondern
gibt sich als einfacher Jäger aus. Er erzählt ihr, dass er morgen eine
grosse Wandertour unternehmen will, worauf sich Elisabeth entschliesst, ihn
heimlich zu begleiten.
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| 2. Akt |
Unterschiedliche Szenerie auf einem Felsplateau, einer Almwiese, und dann
auf einem platz vor einer Alphütte. Fröhlich und in kameradschaftlichem
Umgang geniessen die beiden die Natur, denn schön ist die Welt hoch oben in
den Bergen. Nun legen die beiden eine Rast vor der Hütte ein und hören eine
Radiosendung. Die Musik wird plötzlich von einer Meldung unterbrochen, mit
der die Hörer um Hilfe gebeten werden, denn man suche die Prinzessin, welche
seit dem frühen Morgen verschwunden ist du zuletzt in Begleitung eines
Bergführers gesehen worden sei. Jetzt weiss Georg, wer seine Begleiterin
ist. Elisabeth will sofrot aufbrechen und ins Tal hinabsteigen, aber ein
starker Sturm und ein Felssturz hindern sie daran. Die Prinzessin ist davon
verschont geblieben und freut sich darüber, dass sie unversehrt geblieben
ist. Jetzt lösen sich die Zungen der beiden, und sie gestehen sich ihre
Liebe. Da sie beide heute nicht mehr zu Tal wandern können, übernachtet
Elisabeth in der Hütte, während Georg auf dem Vorplatz sein Lager
aufschlägt.
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| 3. Akt |
Wieder in der Halle des „Hotel des Alpes“. Die anwesenden Gäste sind
aufgeregt, denn ein Flieger hat die beiden Vermissten beim Abstieg ins Tal
erspäht. Ein eifriges Munkeln entbrennt über die Prinzessin, welche
vielleicht ein pikantes Erlebnis oben in den Bergen gehabt hat. Von der
Gesellschaft unbemerkt ist Elisabeth inzwischen mit Georg ins Hotel
zurückgekehrt und lässt ihre Tante wissen, dass sie nie im Leben den
Krnoprinzen zum Mann nehmen werde, sondern nur den Mann, den sie von ganzem
Herzen liebt, nämlich ihren Bergführer. Der König und die Herzogin sind nun
sicher, dass ihr Plan scheitern wird, aber Georg gibt sich nun zu erkennen
und alle sind glücklich.
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